Sein mit Karin

- Botschaften aus der Stille



Botschaften aus der Stille

Worte von karin, aufgezeichnet vom Sommer-Stille-Retreat in Pöllau am Greim.

Eine Woche Schweigen, eine Woche Stille steht dir bevor. Und Stille meint nicht nur die Abwesenheit von Worten, es meint nicht nur ein gemeinsames Schweigen. Stille meint, eintauchen in das All-Eine, in den Urgrund des Seins, aus dem alles entsteht, zu dem alles zurückkehrt. Es ist das, was nicht geboren wird und das, was nicht vergeht. Es ist das Ewige. Und diese Stille, das bist du. Alles, was existiert, existiert aus der Stille. Die wortlosen Worte kommen aus der Stille und gehen in sie zurück. Aus der Stille weißt du um die Existenz des Göttlichen. Du siehst und schaust es. Denn es ist DU. Es ist nicht getrennt von dir. Wenn du in der Stille bist, erfährst du die totale Aufhebung jeglicher Trennung, innen und außen ist eines. Der Vorgang des Beobachtens hebt sich auf. Du bist einfach. Objekt, Subjekt und der Akt des Beobachtens ist eines. Wenn du dich tief in die Stille einlässt, jenseits des Verstandes, jenseits von Gedanken und Gefühlen, kannst du dieses Unfassbare erleben.  

Das ganze Universum ist in uns. Der eben erschienene Regenbogen ist in uns. Du bist in mir und ich bin in dir. Diese scheinbare Grenze des Körpers ist keine wirkliche Grenze. Das, was dir widerfährt im Leben, die Menschen, die dir begegnen, sind in dir. Auch ist der Tod in dir. Er ist nicht getrennt von dir. Du erfährst einen Übergang und erfährst immer nur die Spiegelung. Es gibt keinen Tod im Außen. Du bist der ewige Zeuge, der nicht vergeht. Es gibt die Veränderung, die Vergänglichkeit in der Welt der Erscheinung und alle Erscheinungen sind eine Widerspiegelung deines Geistes. 
Tagtäglich beschäftigen wir uns mit diesen Widerspiegelungen im Außen und sehen sie als getrennt von uns an. Alle Menschen, alle Ereignisse, alle Tiere, die Natur - alles erscheint getrennt. Doch tatsächlich ist es Eines. Durch die Interpretation deiner Wahrnehmungen und deiner Sinne bildest du dir ein Bild der Welt, du kreierst es in jedem Moment neu durch deine Gedanken und Gefühle. Und dann bleibst du hängen in diesen Erscheinungen im Außen, die so wirken, als seien sie real. 
 Jede Bewegung, die du in dir erfährst, erfährt das Ganze. Jeder Gedanke, jedes Gefühl in dir erfährt das Ganze, erfahren alle, die in diesem großen einen Feld sind. Du kannst nichts verbergen, nichts geheim und zurück halten, denn alles ist präsent und vorhanden, geht in dieses eine große göttliche universale Feld ein und kehrt zu dir zurück.
Der Urgrund des Seins ist deine wahre Heimat. Das ist das, worauf sich das ganze Sehnen des Menschen fokussiert, ohne dass er es weiß. Viel Zeit vergeht, bis der Punkt kommt, an dem du dich erinnerst und jede Faser deines Seins durchdrungen ist von der Ursehnsucht zurück zu kehren in die große Stille, die du nie verlassen hast. Nur durch dein Denken hast du eine scheinbare eigene Welt geschaffen, die in sich illusionär und unwahr ist. Die Stille, der Urgrund ist und war schon immer in dir,  und sie ist dir auch vertraut und bekannt, du kannst eintauchen, wenn du ganz still bist, einfach bist, ohne Gedanken und Interpretationen über das Erlebte. Denn jeder Gedanke trennt dich von dem Erfahrenen.
Die Welt, in der wir uns bewegen ist eine Welt der Erscheinungen, der Erfahrungen. Aber das Absolute jenseits davon ist das Reich der Ewigkeit, das Reich des Nicht-Seins, der Nicht-Existenz. Es ist in allem und dennoch wesentlich mehr. Der einzige Sinn deines Daseins ist, dass du zurückkehrst, einkehrst in DAS. Sei, was du bist - wie ein Fisch im Wasser, verbunden mit allem, dich mit bewegend mit den großen Bewegungen des Feldes, nicht getrennt davon und dennoch mit einer Bewusstheit über das, was geschieht. Du merkst, dass durch dich, durch deinen Körper Handlungen geschehen, das Große Feld lenkt all diese Handlungen. Du bist nicht getrennt von ihnen und es gibt niemanden in dir, der sie plant, bestimmt, lenkt. Es gibt nur das große Eine, das sich durch dich ausdrückt. 
Und egal was geschieht in deinem Leben, ob es Krisen oder Glücksmomente sind, ob Freud oder Leid: Alles geschieht durch dich. Du kannst über den Weg, den deine Seele geht, nichts wissen. Er wird dir gegeben, in jedem Moment eröffnet er sich neu, ES geschieht. Du kannst nie wissen, was kommt, kannst nichts planen, auch wenn du dich an Schein-Sicherheiten oder scheinbar voraussehbaren Wegen orientierst. Morgen kann alles anders sein, Krankheiten, Krisen, Trennungen, Bekanntschaften, eine neue Liebe, Unfälle, Tod – alles kann dein Leben ändern. Gott lenkt und der Mensch denkt. Dieses Ich-Denken trennt dich von dem was geschieht.
Eine Woche in der Stille bietet dir die Möglichkeit, zumindest immer über mehrere Momente hinweg ohne Gedanken zu sein. Es sind dann Momente, wo du dieses Eins-Sein erleben kannst. Wobei es kein Ich gibt, das es erlebt. Das wäre wieder eine Trennung. ES geschieht. Es sind Momente tiefer Glückseligkeit, eines großen inneren Friedens, eines Nicht-Wollens.

Du kannst langsam lernen, Gedanken zurück zuweisen und durch das bewusste Lenken deiner Aufmerksamkeit und deiner Absicht in die Stille einzutauchen. Wenn du vollkommen präsent bist, ganz im Hier und Jetzt, kannst du den Moment in seiner Großartigkeit, in seiner Brillanz mit allen Sinnen erfahren, ohne dass da jemand wäre, der erfährt. Es ist ein Paradoxon, das mit dem Verstand nicht begreifbar ist. Und dennoch ist es genau das, was wahres Leben ausmacht. Wenn du im Mind bist und denkst, siehst du nicht, fühlst du nicht, schmeckst du nicht, riechst du nicht, hörst du nicht. Wenn du präsent bist, im Hier und Jetzt, können sich auch Gedanken zeigen, sie beeinträchtigen dich aber nicht, denn du bist sie nicht. Du entlarvst sie als Erscheinungen des Geistes. Nur im JETZT aus der Stille heraus gibt es die vollkommene Erfahrung und genau diese vermittelt das, was du als intensiv bezeichnest, als lebendig, spontan und erfüllend. Sie hinterlässt keine Spur. Eine vollkommene Erfahrung ist frei - frei von Erinnerung. Sie wird nicht mehr in deinem Kopf herum spuken, um verarbeitet werden zu wollen. Sie ist vollkommen in dich eingegangen. Sie erfüllt dich und macht dich gleichzeitig leer. Sie vermittelt das Gefühl zu leben und dennoch belastet dich nichts - keine Last an Gedanken.  Eine vollkommene Erfahrung ist frei von Gedanken, über das, was geschieht. Sie geschieht. 

Der Rucksack
Der Mensch hat großen Gefallen daran, jemand zu sein. Jemand zu sein durch das Leiden und durch das Schicksal, das er erfährt. Es entsteht eine fast perverse Beziehung zwischen dem Leiden des Menschen und seiner Identität. Er liebt es, an den Geschehnissen hängen zu bleiben und andererseits so zu tun, als ob sie ihn nichts angehen, als sei er ein Opfer. Und das macht er mit allen möglichen unangenehmen Zuständen, Gefühlen, Krankheiten, Schicksalsschlägen. „Ich bin derjenige, der das erfahren hat. Ich bin die Person, der es einfach nie gut geht, die einfach immer viel zu tragen hat, die einfach so arm ist und kein Wertgefühl besitzt. Ich bin die Person, die Frau, der sehr viel angetan wurde. Ich bin die Person, die ständig körperliche Krankheiten oder Schmerzen austragen muss. Wenn ich Schmerz fühle, bin ich arm, denn die anderen haben es nicht. Dann stimmt etwas mit mir nicht. Wenn es mir nicht gut geht, dann stimmt etwas mit mir nicht.“
Und dennoch entsteht eine Art von Sucht oder Liebe zu diesen Zuständen des Nicht-Gut-Gehens, des Schlecht-Drauf-Seins, des Leidens. Es entsteht ein ganz bestimmtes Bild, eine Ich-Bindung, aus der ein großer Nutzen für die Person entsteht. Oft ist der Gedanke: „Wenn ich das alles tragen muss, muss ich nicht Verantwortung übernehmen. Denn es ist wohl etwas, das mit mir geschieht, aber für das ich nichts kann. Das ist, was Gott mir angetan hat.“ Dieser Gedanke ist eine interessante Form von Es-geschieht-durch-dich. Es ist ein vollkommenes Missverständnis, denn auch wenn etwas durch dich geschieht und da kein Ich ist, dem das geschieht, kein Ich ist, das Schmerz hat, kein Ich da ist, das Leiden erfährt, sondern eben Leiden oder Schmerz durch dich geschieht und im Körper erfahrbar ist, heißt das nicht, dass da keine Verantwortung wäre. Es heißt nicht, dass da ein Ich ist, das ein Opfer ist. Denn der Gedanke führt dazu, dass sich eine Opfer-Ich-Identität herausbildet wie „Ich bin eben die Leidende, das Opfer, das für nichts kann“. Und das bedeutet, die Verantwortung nicht zu übernehmen. Das ist für den Verstand jetzt schwer fassbar, wenn ich sage, Leiden, Schmerz geschieht in dir aber nicht dem Ich. Du erfährst es in deinem Körper und dennoch bist du das nicht. Es hat nichts mit deinem Ich zu tun und dennoch übernimm’ Verantwortung dafür. Ja, das ist schwer zu verstehen. Aber irgendwann wirst du es erfahren und in deinem Innersten verstehen. Der Kopf kann es nicht verstehen. Es gibt verschiedene Stadien der Bewusstheit und des Verständnisses: Der erste Schritt ist der „Ich bin ein Opfer. Mir geschieht das und jenes und ich kann nichts dafür, ich habe nichts damit zu tun.“
Der nächste Schritt ist, dass du erkennst, dass alles was dir geschieht, in Resonanz zu dir selbst steht. Deine Gedanken und Gefühle, die du durch deine Ich-Identität erzeugt hast, erzeugen Wirkungen und diese führen zu Handlungen und Erscheinungen im Außen. Du erkennst, dass du selbst der Ursprung bist. Und dann kommt der Schritt, wo ein Ich die Verantwortung wieder abgibt und sich vollkommen in die Führung des Göttlichen begibt. Es ist jenseits von Verantwortung und Nicht-Verantwortung, von Du und Ich. Es ist das Auf- und Eingehen in das große Meer, das dich trägt und lenkt. Es ist das Ende des „Ich“ und der Beginn des ICH, das alles und nichts IST. Du bist bewusst, präsent, lebst, lachst, weinst, isst, liebst, handelst,... alles ist da und dennoch gibt es keinen persönlichen Handelnden. 
Sehr viele Menschen befinden sich heute im Übergang von der ersten zur zweiten und auch schon bereits auf der zweiten Stufe. Sie sind dabei, ihre Identitäten zu entlarven und zu erkennen. Wenn du dabei bist, dich ganz auf dich einzulassen, erkennst du, wie sehr du dich mit deiner Geschichte und Vergangenheit identifizierst. Denn dieses Ich-Gefühl, das du von dir hast, dieses Gefühl der Individualität, dieses „Ja, das bin eben ich“, ist die Summe all dessen, was dir bisher geschehen ist und das du zu deiner Geschichte gemacht hast. Es ist wie ein großer Rucksack, den du ständig auf deinem Rücken trägst, an den du dich ständig erinnerst. Du erzeugst Gedanken wie „Ja, das ist eben meine Geschichte und deshalb bin ich so geworden. Das und jenes musste ich erdulden und erfahren, so viel Unrecht, Leid, Schmerz,...und so vieles habe ich nicht bekommen, weder Liebe noch Anerkennung. Aus dem Grund bin ich eben so geworden.“
Mit jedem Gedanken wird dieser Rucksack um einen Gedanken schwerer. Du trägst diesen Rucksack aus einer Haltung des Widerstandes gegenüber deiner Geschichte. Wenn du diese Geschichte vollkommen akzeptieren würdest, könnte sie gehen - wie auch der Rucksack. Wenn du die Erlebnisse in deinem Leben bejahst, die angenehmen wie auch die unangenehmen, - auch wenn du im Moment nicht gleich erkennst, dass sie aufgrund einer Resonanz in dir entstanden sind, hinterlassen sie keine Spuren. Sie bilden keine Steine im Rucksack. Diese Steine bilden sich durch deinen Widerstand und dann benützt du diesen Widerstand, um eine Identität aufzubauen und dir zu sagen: „Ja, ich musste eben dies oder jenes Leid erfahren, deshalb kann ich nicht auf beiden Füßen stehen. Ich habe zu wenig mitbekommen. Meine Eltern haben mich nicht geliebt und mich nicht verstanden oder die Schicksalsschläge waren so brutal, lieber Gott, dass du wohl einsehen musst, dass ich jetzt nicht alleine gehen kann. Also musst du mir helfen. Jemand muss mir helfen und mich retten, zumindest als Ausgleich oder Genugtuung oder Sühne.  Und solange das nicht geschieht, werde ich hadern, mich zurückziehen, werde aufbegehren und mich verweigern, werde wüten, grollen und toben und werde eine Menge an Erklärungen und Rechtfertigungen finden über die Ungerechtigkeit des Lebens.“ 
Also das ist der Rucksack mit den Steinen. Er dient dir, durch ihn brauchst du nicht Verantwortung zu übernehmen. Wenn du das tätest, würde das heißen, dass du den Rucksack abnimmst und ihn einmal genau anschaust, denn wenn er immer am Rücken ist, siehst du ihn gar nicht. Also nimmst du ihn ab und schaust Stein für Stein an und übernimmst für jeden einzelnen Stein Verantwortung. Du sagst: „Ja, das ist geschehen in meinem Leben. Auch wenn ich es nicht verstehe und den höheren Zusammenhang nicht erkenne, aber es hat mit mir zu tun. Alles, was ich erlebe, ist entstanden durch meine eigenen Gedanken und Gefühle. Alles kommt zu mir zurück, was ich ausgesendet habe. Es dient mir, um zu erkennen, um zu reifen, um Bewusstheit zu bekommen, über das, was ich getan habe. Ich heiße alles willkommen, denn alles geschieht aus der göttlichen Ordnung, innerhalb des göttlichen Plans, innerhalb der göttlichen Gerechtigkeit, der göttlichen Weisheit und der göttlichen, allumfassenden Liebe. Und jetzt lasse ich den Rucksack gehen. Ich lasse alle Gedanken gehen, die gegen mich und das Leben gerichtet sind. Alle Gedanken, die mit Mangel, Zerstörung, Lieblosigkeit, Einsamkeit, Ungerechtigkeit, Angst und Trennung zu tun haben.“
Wenn du das tust, kannst du dir selbst ein Stück näher kommen. Dann kann der blockierte, trübe, schlammige Fluss wieder in Bewegung kommen, sich aufklären und langsam zu fließen anfangen. Erst dann kannst du den Schmerz und die Angst willkommen heißen als etwas, das in deinem Leben einfach ist und was dich zu dir selbst führt. Du kannst sie als Brücken sehen, die in dein Innerstes führen. Auch wenn du nicht weißt, was am Ende der Brücke auf dich wartet – wahrscheinlich gehst du wie immer vom Schlechtesten aus! – kann ich dir sagen: am Ende wartet innerer Frieden, Befreiung und die Essenz dessen, was Du bist, auf dich!  
Und so lade ich dich ein, einfach genau hinzuschauen, welche Steine in deinem Rucksack liegen, die du immer wieder nimmst und streichelst und nährst und sagst: „Lieber Schmerzstein, wenn ich dich nicht hätte, wer wäre ich dann? Wenn der Schmerz oder die Angst nicht in meinem Leben wäre, wer wäre ich dann? Ein Nichts.“ Da ist die große Angst, nichts zu sein, aber das ist die Angst des Ego-Verstandes, der natürlich immer jemand Besonderer sein muss. Wenn du den Rucksack ablegst, die Steine erlöst hast, und dem universellen Erfahrungsfeld zurückgeben kannst, ist tatsächlich nichts da. Es ist nichts und es ist alles da. Du brauchst nichts und niemand, um jemand zu sein, denn du existierst. Du bist das Leben, du bist die Ewigkeit. Das bedeutet absolute Freiheit und Frieden. Da muss niemand sein, der so oder so ist, der diese oder jene Eigenschaft hat. Du bist jenseits deiner Eigenschaften. Eigenschaften sind die Steine, die du dir angeheftet hast, genauso wie dein Schicksal. Wenn du diesen Schritt wagst, sagst du: „Ich lasse mich drauf ein, ohne Geschichte, ohne Konzepte, ohne Plan, ohne Scheinwissen. Ohne auf die Vergangenheit zurück zu greifen und mir die alten Erfahrungen zu bestätigen, ohne in die Zukunft zu gehen und mich zu ängstigen. Ich begegne dem WAS IST im JETZT. Nur so sehe ich, wie das Universum neu geboren wird und immer neu entsteht. Ich vertraue, staune und danke!“
Diese Haltung bedeutet größtes Vergnügen, größte Freude und absolutes Vertrauen. Vielmehr eine Gewissheit, dass ES durch dich wirkt, dass du dich um nichts kümmern musst, denn es ist alles da. Du musst einfach da sein und dieses wundervolle Universum genießen. Da ist Bewusstheit über die Schöpfung, über deine eigene Existenz. ES bezeugt durch dich WAS IST. Das reicht, das braucht keinen Namen. ES ist jetzt dieser Körper und im nächsten Moment ist es ein anderer. Die Formen wechseln und dennoch ist durch jede Form eine bestimmte Erfahrung möglich. Aber du bist nicht deine Form, du bist nicht dein Körper. Durch den Körper erfährst du Körperlichkeit, mit der du dich hier ausdrücken und bewegen kannst. Und dieser Körper wird bewegt, er wird gespeist durch die unqualifizierte Energie – das ist ein Ausdruck, der mir sehr gut gefällt, es ist universelle Lebensenergie, eine Form von Prana, die herunter moduliert wird und deinen Körper antreibt. Diese Energie bewegt dich, sie findet in dir Ausdruck. In dem Moment, wo Gedanken des Ego-Verstandes auftauchen, wird diese Energie zurück gehalten. Du hinderst sie, dass sie fließen kann. Es ist wie eine Sperre, eine Blockade, wo diese unqualifizierte Energie nicht durch dich kann und du nicht bewegt werden kannst, weil da ein Gedanke ist oder ein Gefühl ist, das du in dir kreierst. Lass dich bewegen und alles wird da sein – die Energie, die Fülle, die Freude und die Liebe!